Im Sattel bleiben

Empathisch Deeskalieren

 

Die Lage: Präventives Kommunizieren und Deeskalieren sind selbstverständlicher Bestandteil der Ausbildung bei Polizei, Sicherheitskräften und Feuerwehr. Arbeitende in Behörden sind ebenso Risiken ausgesetzt. Nicht selten führen ungute Gespräche zu Frust und Aggression, die Anlass zu ungewollter Eskalation geben können.

 

Ziel: Mit einfühlender Kommunikation die Beziehung von Mensch zu Mensch verbessern

 

Übersicht:

  • Neurophysiologische Prozesse erkennen
  • Eskalationsdynamiken verstehen
  • Empathisch Deeskalieren
  • Umgang mit Beleidigungen & Drohungen
  • Die eigene Mitte mit Selbstempathie pflegen

Mögliche Exkurse: Sicher Arbeitsplatz gestalten, Interkulturell Kommunizieren und Notwehr/Nothilfe

 

Besonderheiten: Die arbeitsbiografischen schwierigen Situationen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt. Individuelle Lösungen können so erkundet werden. Aktives Zuhören und Ich-Botschaften werden praxisnah vermittelt.

 

Methoden: Aufstellung, Praxisübungen, Demonstration, Kurzvorträge, Fallbeispiele, Moderation, Intervision, Supervision, Diskussion

 

Hintergrund: Dieses Seminar entstand als Angebot für Mitarbeitende im Kundenverkehr. Es richtet sich an Arbeitsämter, Jobcenter, Jugendämter, Ordnungsämter, Ausländerbehörden, u.a. Stellen mit Bürgerverkehr. Es fand erstmalig anlässlich statt im Landkreis Hameln/Pyrmont.

 

Format: 8 Unterrichtstunden, anpassbar; z. B. 08:30-17:00 Uhr inkl. Mittagspause

 

Teilnehmeranzahl: 8-12 Teilnehmende, anpassbar

 

Empfehlung: Dieses Seminar lässt sich sinnvoll mit Selbstverteidigungstechniken aus der Schulung Selbstschutz für Mitarbeiter*innen kombinieren.

 

Preise: Inhouse-Seminar 890 € zzgl. Mehrwertsteuer, Erstattung möglicher Material-, Verpflegungs-, Reise- und Unterbringungskosten